Strategisches Finance, Finance as a Service & Interim Mgmt

Interim CFO für Private Equity.
Finance nach Closing handlungsfähig machen.

Für Operating Partner, Investment Teams und Portfolio-CEOs: Wir unterstützen nach Closing, bei Buy-and-Build und bei Vakanzen im Finance-Team. Interim CFO, Interim-Buchhaltung und FP&A übernehmen unterschiedliche Aufgaben – von Finanzführung über Abschlussvorbereitung bis zu Forecast und Gesellschafter-Reporting. Rolle, Umfang und die nächsten prüfbaren Ergebnisse werden vor dem Start vereinbart.

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Lächelnder Mann mit verschränkten Armen neben deutschen Texten zu Reporting, Upsell und Cross-Sell.

Kurz gefasst

nugrow unterstützt PE-Portfoliounternehmen mit Finanzführung und operativer Umsetzung. Ein Interim CFO führt, Interim-Buchhaltung stabilisiert vereinbarte Accounting-Aufgaben und FP&A verbindet Ist-Zahlen mit Planung und Analyse. Die Bausteine sind einzeln oder kombiniert beauftragbar; Start und Umfang richten sich nach Anlass, Datenlage und Verfügbarkeit.

  • Anlässe: Integration nach Akquisition, schnelle Skalierung, Exit-Vorbereitung, Carve-out, 100-Tage-Plan

  • Zusammenarbeit: Interim CFO für eine befristete Führungsaufgabe, Fractional CFO für laufende Finanzführung in Teilzeit oder CFO as a Service mit operativer Unterstützung. Leistungsumfang und Kosten vereinbaren wir nach der Bestandsaufnahme.

  • Operative Schwerpunkte: Buchhaltungsrückstände, Kontenabstimmung und Abschlussvorbereitung; Budget, rollierender Forecast und Abweichungsanalyse; Reporting an Management, Fonds und Finanzierungspartner.

  • Erfahrung: Die Referenzübersicht dokumentiert elf Interim-CFO-Mandate und ein Advisory-Mandat von Sebastian Janus. Dazu gehören Einsätze in PE- und VC-finanzierten Unternehmen.

Typische Ausgangslagen in Beteiligungsunternehmen

Der Monatsabschluss kommt zu spät für Entscheidungen

Offene Buchungen, ungeklärte Konten oder fehlende Kapazität verzögern das Zahlenwerk. Interim-Buchhaltung arbeitet priorisierte Rückstände ab und bereitet den Abschluss mit dem bestehenden Team vor. Ein abgestimmter Kalender zeigt Aufgaben, Verantwortliche und offene Punkte.

Das Reporting des Fonds passt nicht zum internen Berichtswesen

Zahlen werden zweimal erstellt, in unterschiedlichen Strukturen, mit abweichenden Ergebnissen. Eine einmalige Angleichung spart in jedem Zyklus Tage.

Die Planung wurde beim Erwerb erstellt und seitdem nicht fortgeschrieben

Nach Zukäufen oder veränderten Marktannahmen passt das Erwerbsmodell oft nicht mehr zur operativen Steuerung. FP&A überführt Ist-Daten und aktuelle Treiber in einen rollierenden Forecast und erläutert Abweichungen zu Budget und Vorjahr.

Was nach dem Einstieg vorliegen soll

Verlässliche Abschlüsse und einheitliches Reporting

Ein abgestimmter Abschlusskalender, klare Verantwortlichkeiten und ein Reportingformat für Management und Fonds. Offene Datenlücken werden sichtbar und priorisiert.

Liquidität und Covenants im Blick

Eine rollierende 13-Wochen-Liquiditätsvorschau sowie dokumentierte Kennzahlen, Fristen und Zuständigkeiten für das Bankreporting.

Finanzführung und Übergabe abgesichert

Zahlungsfreigaben, Ansprechpartner und Aufgaben sind geregelt. Die Nachfolge erhält dokumentierte Prozesse und einen priorisierten Maßnahmenplan.

Referenzen aus Portfoliounternehmen

Die Referenzübersicht von Sebastian Janus dokumentiert elf Interim-CFO-Mandate und ein Advisory-Mandat seit 2019. Dazu gehören Unternehmen im Beteiligungsumfeld von Main Capital Partners, Verdane, Paragon Partners und Insight Partners. Die beschriebenen Aufgaben reichen von CFO-Transition und Konsolidierung bis zu Finanzierungsrunden, Exit-Vorbereitung und Restrukturierung.

Alle zwölf Mandate mit Auftrag, Umfang und Ergebnis ansehen

Ihr Arbeitsplan für die ersten 30 Tage

20 Aufgaben mit Verantwortlichen und prüfbaren Ergebnissen. Als Arbeitsvorlage für Operating Partner und Portfolio-CEOs; Umfang und Reihenfolge werden an das Mandat angepasst.

  1. Tag 1–3: Zuständigkeiten, Zugriffe und Reporting-Anforderungen klären.
  2. Tag 4–7: Liquiditätsstatus und 13-Wochen-Vorschau abstimmen.
  3. Tag 8–14: Abschlusskalender, Kennzahlen und Vertragsanforderungen dokumentieren.
  4. Tag 15–21: Ersten Reportingentwurf und Planannahmen prüfen.
  5. Tag 22–30: Offene Punkte priorisieren und den Plan bis Tag 100 beschließen.

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Finance-Start nach Closing besprechen

Die passende Unterstützung für Ihre Beteiligung

Finance im Portfolio systematisch aufbauen

Drei Leitfäden mit Excel-Vorlagen: Finance Assessment: 24 PrüffragenPE-Reporting-Paket mit Cash-BrückeFP&A-Aufbauplan mit 16 Aufgaben. Vom priorisierten Befund über den Monatsbericht bis zum wiederholbaren Forecast-Prozess.

So beginnt die Zusammenarbeit

01

Initialbewertung & Bedarfsanalyse

Zuerst führen wir eine Bestandsaufnahme durch: Wo steht das Berichtswesen der Beteiligung, welche Termine hält der Monatsabschluss, welche Kennzahlen verlangt der Fonds? Daraus leiten wir ab, welche Rolle in welchem Umfang besetzt wird.

02

Implementierung & Integration

Wir besetzen die vereinbarte Rolle, klären Zuständigkeiten und stabilisieren Liquiditätsplanung, Abschluss und Reporting mit dem bestehenden Team.

03

Laufende Unterstützung & Optimierung

Wir prüfen Fortschritte und offene Punkte regelmäßig mit Management und Gesellschafter. Prozesse, Verantwortlichkeiten und Übergabe werden dokumentiert.

Häufige Fragen von Beteiligungsgesellschaften

Was erwartet ein Private-Equity-Investor in den ersten 100 Tagen von der Finanzabteilung?

Drei Dinge: einen Monatsbericht zu einem festen Termin mit EBITDA-Brücke, Cash-Brücke und Working-Capital-Entwicklung; eine rollierende Liquiditätsvorschau über dreizehn Wochen; und eine integrierte Planung, aus der sich die Einhaltung der Covenants vorausrechnen lässt. Systemwechsel, Teamumbau und Prozessoptimierung folgen danach.

Wie schnell ist ein Interim CFO im Portfoliounternehmen einsatzbereit?

Wir klären zunächst Anlass, Anforderungen und Verfügbarkeit. Erste passende Profile können kurzfristig vorgeschlagen werden; den verbindlichen Starttermin stimmen wir nach Auswahl und Beauftragung mit dem Portfoliounternehmen ab.

In welchem Umfang arbeiten Sie in Portfoliounternehmen?

Der Umfang reicht von regelmäßiger Unterstützung in Teilzeit bis zu einem vollzeitnahen Interim-Mandat. Entscheidend sind Führungsverantwortung, Zahl der Gesellschaften, Datenqualität und laufende Aufgaben. Wir überprüfen den Bedarf nach der Aufbauphase gemeinsam.

Übernehmen Sie auch die Konsolidierung bei Buy-and-Build-Strategien?

Ja. Dazu gehören die Definition des Konsolidierungskreises, die Abstimmung konzerninterner Salden, ein einheitlicher Kontenrahmen mit Überleitung und ein gemeinsamer Abschlusskalender – sowie ein wiederholbarer Integrationsablauf, damit der fünfte Zukauf nicht dieselbe Arbeit auslöst wie der erste.

Unterstützen Sie bei der Vorbereitung eines Exits?

Ja. Sinnvoll ist der Start zwölf bis achtzehn Monate vor dem geplanten Prozess, weil die geprüften Zahlen die drei Jahre davor betreffen. Die Arbeit umfasst prüfungsfähige Monatsabschlüsse, belegbare Bereinigungen des Ergebnisses, die Aufbereitung eines Factbooks und die Vorbereitung des Datenraums.

Was kostet ein Interim CFO für ein Portfoliounternehmen?

Die Kosten hängen von Verantwortung, Einsatzumfang, Laufzeit und Komplexität ab. Unsere Preisübersicht erläutert die Modelle und Kostenfaktoren. Ein konkretes Angebot erstellen wir anhand der Situation im Portfoliounternehmen.

Warum ein Interim CFO und nicht direkt eine Festbesetzung?

Ein Interim CFO kann die Finanzführung während der Suche nach einer Festbesetzung übernehmen oder eine zeitlich begrenzte Aufbauaufgabe erfüllen. Ob eine zusätzliche oder dauerhafte Besetzung nötig ist, klären wir anhand der bestehenden Kapazitäten. Zum Mandat gehört eine dokumentierte Übergabe.

Was passiert, wenn der Interim CFO ausfällt?

Bei einem Ausfall klären wir kurzfristig die Vertretung und verfügbare Ersatzprofile. Dokumentierte Abschluss- und Reportingprozesse sowie geregelte Datenzugänge helfen dabei, Aufgaben zu übergeben. Die konkrete Ersatzbesetzung wird mit dem Auftraggeber abgestimmt.

Dienstvertrag oder Arbeitnehmerüberlassung – wie ist ein Mandat vertraglich aufgesetzt?

Als Dienstvertrag mit beschriebenem Leistungsumfang, ohne Weisungsbindung und ohne Eingliederung in die Organisation der Beteiligung. Arbeitnehmerüberlassung ist ein anderes Modell mit eigener Erlaubnispflicht. Welche Merkmale in der Praxis über die Abgrenzung entscheiden, behandeln wir in einem eigenen Fachbeitrag; eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Wir arbeiten bereits mit einem Interim-Provider. Was ist der Unterschied?

Wir beginnen mit der fachlichen Bestandsaufnahme und leiten daraus Rolle, Umfang und operative Unterstützung ab. Sebastian Janus bringt die in unseren Referenzen dokumentierte Erfahrung aus elf Interim-CFO-Mandaten und einem Advisory-Mandat ein. Ein bestehender Beschaffungsweg über einen Provider kann dabei berücksichtigt werden.

Über 350 erfolgreich durchgeführte Projekte.

  • Unicepta Logo
  • Staffbase Logo
  • DataGuard Logo
  • Paragon Logo
  • Hive Logo
  • Grünes Logo mit einem stilisierten Häkchen und dem Text Integrity Next.
  • Schwarzes Logo mit stilisierter Kurve neben dem Schriftzug MAGAZINO.
  • Ryte Logo

Unser Know How

Aus über 350 Projekten kennen wir die gängigen Finance-Tools aus der Praxis – von der Buchhaltung über das Controlling bis zum Reporting.

  • Chargebee Logo
  • Sage Logo
  • Pleo Logo
  • Moss Logo
  • Microsoft Dynamics Logo
  • Tableau Logo
  • NetSuite Logo
  • GetMyInvoices Logo
  • Agicap Logo
  • Workday Logo
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  • Intuit QuickBooks Logo
  • weclapp Logo
  • Candis Logo
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Eine Vakanz im Portfolio zu besetzen?

Nennen Sie uns Beteiligung, Rolle und Zeitrahmen – wir prüfen passende Profile und einen möglichen Starttermin.
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Selbsttest: Braucht die Beteiligung Finanzführung auf Zeit?

Prüfen Sie vor dem ersten Gesellschafterreport: Ist die Liquiditätsvorschau abgestimmt? Sind Kennzahlen und Fristen definiert? Hat jede offene Aufgabe einen Verantwortlichen? Ungeklärte Punkte gehören in einen priorisierten Maßnahmenplan.

1. Wann ist der nächste Termin, an dem der Fonds ein Zahlenwerk erwartet – und was fehlt bis dahin?

2. Gibt es eine rollierende Liquiditätsvorschau, aus der sich die Einhaltung der Covenants vorausrechnen lässt?

3. Wer führt die Finanzabteilung heute faktisch – und wie lange noch?

4. Wie viele Gesellschaften werden konsolidiert, und in welchem System?

5. Wenn der Exit in achtzehn Monaten läuft: Wer erstellt das Factbook, und ab wann?

6. Was soll am Ende des Mandats stehen – eine Person, ein Prozess oder eine eingearbeitete Nachfolge?

Die Antworten kosten dreißig Minuten. Danach steht fest, ob es eine Rolle braucht, ein Projekt oder nichts davon.

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Fragen zur Zusammenarbeit

Ablauf, Rollen, Systeme und Übergabe – die Fragen, die nach der Modellentscheidung kommen. Fragen zu Umfang, Kosten und Vertrag stehen weiter oben.

Wie läuft es vom ersten Kontakt bis zum Start?
Wer ist im Mandat der Ansprechpartner – der Fonds oder das Management?
Womit beginnt ein Mandat in den ersten zwei Wochen?
Arbeiten Sie vor Ort oder remote?
Mit welchen Systemen arbeiten Sie?
Besetzen Sie auch Rollen unterhalb der CFO-Ebene?
Wie endet ein Mandat?
Wie gehen Sie mit Vertraulichkeit um?

Mehr dazu: Elf Interim-CFO-Mandate und ein Advisory-Mandat · Case Study: CFO-Transition und Buy-and-Build · Case Study: Exit-Vorbereitung · Exit-Readiness der Finanzabteilung · Preise und Tagessätze

Begriffe aus dem Private-Equity-Finance

Die wichtigsten Fachbegriffe rund um Portfoliounternehmen, kurz und präzise erklärt in unserem Finance-Glossar.

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