Sebastian Janus
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Interim CFO finden: Plattformen, Provider und Auswahlkriterien

Einen Interim CFO für dein Startup findest du über fünf Wege: Provider, offene Plattform, Personalberatung, eigenes Netzwerk oder Beratungshaus. Für eine kurzfristige, klar umrissene Vakanz ist der Provider der schnellste Weg. Dieser Leitfaden zeigt, wie der deutsche Markt aufgebaut ist, welche zwölf Kriterien du vor der Auswahl prüfst und wo die vertraglichen Fallstricke liegen.

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Titelbild: Interim CFO finden – fünf Wege, Plattformen, Provider und Auswahlkriterien.

Die kurze Antwort

Es gibt fünf Wege zu einem Interim CFO: über einen Provider (Vermittler mit eigenem Pool), über eine offene Plattform wie unitedinterim, über eine Personalberatung mit eigener Interim-Sparte, über das eigene Netzwerk und LinkedIn oder über ein Beratungshaus, das die Rolle mit einem Team statt einer Einzelperson besetzt. Welcher Weg passt, hängt an drei Fragen: Wie schnell muss besetzt werden? Wie spezifisch ist das Profil? Und wer trägt das Risiko, wenn die Person ausfällt?

Für eine kurzfristige, klar umrissene Vakanz ist der Provider der schnellste Weg. Für ein sehr spezifisches Profil und ein knappes Budget lohnt die Direktsuche. Für eine Funktion, die dauerhaft und in Teilzeit gebraucht wird, ist Interim Management ohnehin das falsche Modell – dann geht es um einen Fractional oder externen CFO, was auch immer der Anbieter darauf schreibt.

Transparenzhinweis: nugrow ist selbst im Interim Management und mit CFO as a Service tätig. Dieser Beitrag beschreibt den Markt so, wie er ist – einschließlich der Wege, die an uns vorbeiführen.

Die fünf Wege im Vergleich

WegWie es funktioniertZeit bis zum VorschlagKostenPasst, wenn …
Provider / SozietätVermittler mit eigenem Managerpool, stellt vorqualifizierte Profile24 bis 72 Stunden25–35 % Aufschlag auf den Tagessatzes schnell gehen muss und das Profil marktgängig ist
Offene PlattformDatenbank mit geprüften Profilen, direkter Kontakt ohne ProvisionTage, abhängig von der eigenen Recherchefür Unternehmen meist kostenfreiZeit für die eigene Auswahl da ist und das Budget knapp
PersonalberatungExecutive-Search-Haus mit Interim-Sparte, sucht bei Bedarf gezielteine bis mehrere WochenAufschlag oder Beratungshonorardas Profil selten ist und parallel die Festbesetzung läuft
Eigenes Netzwerk, LinkedInDirekte Ansprache über Kontakte, Verbände, Beirat, Hausbankunkalkulierbarkein Aufschlag, aber hoher Zeitaufwandein konkreter Name schon im Raum steht
BeratungshausTeam statt Einzelperson, Rolle wird als Leistung erbrachtTage bis wenige WochenTagessatz und vereinbarter EinsatzumfangWissen im Haus bleiben soll und Ausfallrisiko stört

Wie der deutsche Markt aufgebaut ist

Provider und Sozietäten

Provider sind der Regelweg. Sie halten einen eigenen Pool an Interim Managern, prüfen Verfügbarkeit und Referenzen vor und übernehmen Vertragsabwicklung und in der Regel die Absicherung bei Ausfall. Der Branchendienst beeInterim listet allein für den DACH-Raum 37 der bekanntesten und größten Provider – von Generalisten mit mehreren tausend Profilen bis zu Spezialisten für einzelne Branchen oder Funktionen. Einige davon sind ausdrücklich auf Finance ausgerichtet.

Der Aufschlag von typischerweise 25 bis 35 Prozent auf den Satz der vermittelten Person ist kein verstecktes Entgelt: Er bezahlt Vorauswahl, Vertragsabwicklung und Ausfallabsicherung. Man sollte trotzdem wissen, wofür man zahlt – und danach fragen, was der Provider bei einem Ausfall in Woche drei tatsächlich tut.

Offene Plattformen

Plattformen wie unitedinterim sind keine Provider und keine Personalberatung, sondern Marktplätze. Für suchende Unternehmen sind sie kostenfrei, es fällt keine Provision an, und der Kontakt läuft direkt zwischen Unternehmen und Manager. Die Profile werden nach Anbieterangabe manuell geprüft, bevor sie freigeschaltet werden, und die Verfügbarkeit wird laufend aktualisiert. Der Preis dafür ist Eigenarbeit: Vorauswahl, Referenzprüfung und Vertrag liegen beim Unternehmen.

Personalberatungen und Executive Search

Viele Personalberatungen, die sonst Festanstellungen besetzen, haben eine eigene Interim-Sparte. Der Unterschied zum Provider liegt im Vorgehen: Ein Provider greift auf einen bestehenden Pool zu, eine Personalberatung sucht im Zweifel neu – gezielt nach dem Profil, das gebraucht wird. Das dauert länger, in der Regel eine bis mehrere Wochen statt Tage, kann aber der einzige Weg sein, wenn das Profil selten ist: eine bestimmte Branche, eine Rechnungslegung, eine Sprache, ein System.

Der zweite Grund, diesen Weg zu wählen, ist der Doppelauftrag. Wer die Vakanz überbrücken und dauerhaft besetzen will, kann beides in eine Hand geben – die Beratung kennt dann Anforderungsprofil und Organisation aus der Interim-Besetzung. Der Preis dafür ist ein Interessenkonflikt, den man kennen sollte: Ein Haus, das an der Festbesetzung deutlich mehr verdient, hat wenig Anreiz, ein gut laufendes Interim-Mandat zu verlängern. Wer diesen Weg geht, sollte die Übernahme der Interim-Person in Festanstellung und die dafür fällige Gebühr vorab schriftlich regeln.

Verbände als Filter

Wer die Qualität eines Anbieters vorab einschätzen will, kommt mit den Verbänden weiter als mit einer Google-Suche.

VerbandLandWer Mitglied wirdWofür es spricht
DDIMDeutschlandInterim Manager und Provider, rund 500 MitgliederBranchenstandards, öffentliches Mitgliederverzeichnis, jährliche Marktstudie
AIMPDeutschlandausschließlich etablierte ProviderProvider-Fokus, Qualitätsanspruch, ISO-9001-Zertifizierung
DÖIMÖsterreichManager und Provider, über 180 MitgliederQualitätsstandards für den österreichischen Markt
DSIMSchweizInterim Manager, über 60 MitgliederInteressenvertretung und Weiterbildung seit 2006

Eine Mitgliedschaft ist kein Gütesiegel für den einzelnen Einsatz. Sie zeigt aber, dass ein Anbieter sich an Branchenstandards messen lässt – und sie liefert ein Verzeichnis, in dem sich gezielt nach Funktion und Branche suchen lässt.

Zwölf Kriterien, die vor der Auswahl zu klären sind

#KriteriumWarum es zählt
1Passende UnternehmensgrößeEin Konzern-CFO steuert anders als jemand, der im Mittelstand selbst die Konten bucht
2Erfahrung mit dem konkreten AnlassNachfolge, Sanierung, Finanzierungsrunde und Systemwechsel verlangen unterschiedliche Routinen
3Referenzen, die sprechen dürfenZwei Telefonate mit früheren Auftraggebern sagen mehr als jedes Profil
4Verfügbarkeit und AuslastungWie viele Mandate laufen parallel? Vier Tage pro Woche sind etwas anderes als vier Tage im Monat
5Startdatum, verbindlich„Kurzfristig verfügbar“ ist kein Datum
6AusfallregelungWas passiert bei Krankheit in Woche drei – und wer trägt die Einarbeitung des Ersatzes?
7SystemkenntnisDATEV, SAP, LucaNet, NetSuite: fehlende Kenntnis kostet die ersten zwei Wochen
8RechnungslegungHGB, IFRS oder US-GAAP – im Konzernumfeld nicht verhandelbar
9VertragsformDienstvertrag oder Arbeitnehmerüberlassung, und warum genau diese Form
10LeistungsumfangWas ist im Satz enthalten, was wird zusätzlich berechnet – Reise, Abschluss, Sonderprojekte
11WissenstransferDokumentation und Übergabe gehören in den Vertrag, nicht in die letzte Woche
12KündigungsfristBeidseitig, und mit einer Regelung für den Fall, dass die Chemie nicht stimmt

Kostenlose Excel-Vorlage: Angebote nach den zwölf Kriterien vergleichen

Die zwölf Kriterien lassen sich als Bewertungsraster nutzen. Die Vorlage zum Angebotsvergleich (Excel, kostenlos) nimmt bis zu vier Angebote auf: Je Kriterium gibt es eine Gewichtung und eine Bewertung von 1 bis 5, daraus errechnet sich eine Rangfolge. Ein zweiter Block rechnet Tagessatz, Provider-Aufschlag und Einsatztage zu den Gesamtkosten je Angebot hoch. Die eingetragenen Zahlen sind erfundene Beispiele und werden durch die eigenen ersetzt. Wie man das Anforderungsprofil vorab formuliert und worauf es in den Angeboten ankommt, steht im Beitrag Mandat ausschreiben und Angebote vergleichen.

Der Ablauf: von der Anfrage bis zum ersten Tag

  1. Rolle schärfen (1–2 Tage). Nicht „wir brauchen einen CFO“, sondern: welche drei Ergebnisse müssen nach 90 Tagen vorliegen? Daraus ergibt sich, ob überhaupt eine Finanzleitung gebraucht wird oder Controlling reicht – ein Unterschied von rund 1.000 Euro Tagessatz.
  2. Weg wählen (gleicher Tag). Provider bei Eile, Plattform bei Budgetdruck, Personalberatung bei seltenem Profil, Beratungshaus bei Ausfallrisiko und Wissenstransfer.
  3. Profile erhalten (1–3 Tage). Ein guter Provider liefert zwei bis vier passende Profile, nicht zwanzig.
  4. Gespräche (3–7 Tage). Zwei Runden: eine fachliche, eine mit dem Team, mit dem die Person arbeiten wird.
  5. Referenzen (2–3 Tage). Zwei Anrufe. Die Frage, die trägt: Würdest du noch einmal mit dieser Person arbeiten – und wobei nicht?
  6. Vertrag (2–5 Tage). Vertragsform, Leistungsumfang, Ausfallregelung, Wissenstransfer, Kündigungsfrist.
  7. Start. Realistisch zwei bis vier Wochen von der ersten Anfrage bis zum ersten Arbeitstag – gegenüber sechs bis neun Monaten bei einer Festanstellung.

Vertrag und Recht: der Punkt, an dem es teuer wird

Der Regelfall im Interim Management ist der Dienstvertrag: Der Manager erbringt eine abgegrenzte Leistung als selbstständiger Unternehmer, ohne in die Weisungsstruktur des Auftraggebers eingegliedert zu sein. Genau daran hängt das Risiko.

Wird die Person faktisch wie eine Angestellte geführt – feste Arbeitszeiten, Weisungsgebundenheit, volle Eingliederung in die Organisation, Linienaufgaben statt Projekt –, kann die Konstruktion als Scheinselbstständigkeit gewertet werden. Die Folgen trägt überwiegend das auftraggebende Unternehmen: Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen und mögliche steuerliche Konsequenzen. Eine eigene GmbH des Interim Managers schützt davor nicht automatisch.

Die Alternative ist die Arbeitnehmerüberlassung über einen Provider mit AÜG-Erlaubnis. Sie ist rechtlich der sichere Weg, wenn die Rolle tatsächlich eingegliedert und weisungsgebunden ist – bringt aber eigene Grenzen mit, etwa bei der Überlassungshöchstdauer.

Praktisch heißt das: Die Vertragsform ist keine Formalie, die man dem Anbieter überlässt. Wer eine Rolle mit voller Führungsverantwortung und täglicher Präsenz besetzt, sollte die Frage aktiv stellen – und sich die Antwort begründen lassen. Welche Kriterien die Deutsche Rentenversicherung anlegt, wie weit Nachforderungen zurückreichen und welche Fristen im AÜG gelten, steht ausführlich im Beitrag zu Vertragsformen und Scheinselbstständigkeit. Im Zweifel gehört die Frage vor die Unterschrift zum eigenen Anwalt, nicht danach.

Was das kostet

Tagessätze für Interim CFOs liegen in Deutschland marktweit bei 1.400 bis 2.500 Euro, in Restrukturierung und Konzernumfeld darüber. Über einen Provider kommen 25 bis 35 Prozent Aufschlag dazu. Die vollständige Aufschlüsselung nach Rolle, Anlass und Abrechnungsmodell steht in unserem Beitrag zu den Kosten eines Interim CFO. Wird die Finanzleitung dauerhaft, aber nur in Teilzeit gebraucht, gilt eine andere Rechnung: Was CFO as a Service pro Monat kostet.

Ein Hinweis zur Rechnung, der oft fehlt: Der Aufschlag des Providers ist nicht der teuerste Posten. Das ist die Zeit bis zur Besetzung. Jeder Monat ohne Finanzleitung kostet in der Regel mehr als der Aufschlag über den gesamten Einsatz.

Fünf Warnsignale

Zwanzig Profile innerhalb einer Stunde. Wer nicht vorauswählt, hat nicht verstanden, was gesucht wird – und verlagert die Arbeit zurück ins Unternehmen.

Keine benennbaren Referenzen. Vertraulichkeit ist ein berechtigter Einwand. Dass sich in einer ganzen Laufbahn niemand findet, der sprechen darf, ist keiner.

Unklar, wer konkret arbeitet. Wenn im Angebot ein Unternehmen steht und im Projekt jemand anderes auftaucht, gehört das vorher geklärt.

Einarbeitung wird berechnet. Der Kern von Interim Management ist, ab Tag eins produktiv zu sein. Zwei Wochen bezahlte Einarbeitung widersprechen dem Modell.

Die Vertragsform bleibt vage. Wer auf die Frage nach Dienstvertrag oder Arbeitnehmerüberlassung ausweicht, verlagert ein reales Risiko auf den Auftraggeber.

Häufige Fragen

Wie finde ich einen Interim CFO?

Über fünf Wege: einen Provider mit eigenem Managerpool, eine offene Plattform wie unitedinterim, eine Personalberatung mit Interim-Sparte, das eigene Netzwerk und LinkedIn oder ein Beratungshaus, das die Rolle mit einem Team besetzt. Der Provider ist der schnellste Weg, die Plattform der günstigste, die Personalberatung die Wahl bei seltenen Profilen, das Beratungshaus der Weg mit dem geringsten Ausfallrisiko.

Was kostet die Vermittlung eines Interim Managers?

Provider berechnen typischerweise 25 bis 35 Prozent Aufschlag auf den Tagessatz der vermittelten Person. Personalberatungen arbeiten je nach Haus mit Aufschlag oder Beratungshonorar. Offene Plattformen sind für suchende Unternehmen in der Regel kostenfrei; dafür liegen Vorauswahl, Referenzprüfung und Vertrag beim Unternehmen.

Wie lange dauert es, bis ein Interim CFO startet?

Realistisch zwei bis vier Wochen von der ersten Anfrage bis zum ersten Arbeitstag. Erste Profile liegen bei einem Provider oft innerhalb von 24 bis 72 Stunden vor. Zum Vergleich: Eine Festanstellung braucht inklusive Kündigungsfrist sechs bis neun Monate.

Worauf muss ich bei der Auswahl achten?

Auf Erfahrung mit dem konkreten Anlass statt auf den Titel, auf zwei Referenzgespräche, auf eine verbindliche Ausfallregelung, auf die Vertragsform und darauf, dass Wissenstransfer im Leistungsumfang steht – nicht in der letzten Woche des Einsatzes.

Dienstvertrag oder Arbeitnehmerüberlassung?

Der Dienstvertrag ist der Regelfall für selbstständige Interim Manager mit abgegrenztem Auftrag. Ist die Person faktisch weisungsgebunden und in die Organisation eingegliedert, droht Scheinselbstständigkeit – dann ist die Arbeitnehmerüberlassung über einen Provider mit AÜG-Erlaubnis der sichere Weg. Die Folgen einer Fehleinstufung trägt überwiegend das auftraggebende Unternehmen.

Was bringt eine Verbandsmitgliedschaft?

Sie ist kein Gütesiegel für den einzelnen Einsatz, aber ein brauchbarer Vorfilter. DDIM und AIMP in Deutschland, DÖIM in Österreich und DSIM in der Schweiz setzen Branchenstandards und führen Verzeichnisse, in denen sich gezielt nach Funktion und Branche suchen lässt.

Wann ist Interim Management das falsche Modell?

Wenn die Funktion dauerhaft gebraucht wird, aber keine Vollzeitkraft auslastet. Dann ist CFO as a Service das passende Modell – dauerhafte Begleitung in Teilzeit statt befristeter Vollzeiteinsatz.

Was passiert am Ende des Mandats?

Das Ende gehört von Anfang an in den Auftrag: ein definiertes Enddatum oder ein Ergebnis, das den Abschluss markiert, und eine Übergabe, die Teil des Leistungsumfangs ist – dokumentierte Prozesse, übergebene Modelle und Reporting-Strukturen, die das Team ohne die Interim-Person weiterführen kann. Üblich ist eine Übergabephase von zwei bis vier Wochen mit der Nachfolge oder dem Team; wird die Rolle dauerhaft gebraucht, aber nicht in Vollzeit, lässt sich das Mandat in CFO as a Service überführen. Eine Übernahme der Interim-Person in Festanstellung ist möglich, muss aber vorher vertraglich geregelt sein, weil Provider und Personalberatungen dafür in der Regel eine Vermittlungsgebühr vorsehen.

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Quellen

Zahl und Struktur der Provider im DACH-Raum: beeInterim, Übersicht Interim Management Provider. Verbände, Mitgliederzahlen und Standards: DDIM, AIMP, DÖIM und DSIM sowie die Verbandsübersicht des Interim Manager Portals. Funktionsweise und Kostenmodell offener Plattformen: unitedinterim, FAQ für Unternehmen. Abgrenzung Dienstvertrag und Arbeitnehmerüberlassung sowie Kriterien der Scheinselbstständigkeit: Management Angels und DDIM. Tagessätze und Provider-Aufschlag: Interim Profis und Effizienzbuchhalter. Stand: September 2026. Der Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung.

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Sebastian Janus
Sebastian Janus
Interim CFO für Private-Equity- und Venture-Capital-finanzierte Unternehmen, Gründer der nugrow GmbH

Sebastian Janus ist Interim CFO für Private-Equity- und Venture-Capital-finanzierte Unternehmen mit über 15 Jahren Erfahrung in Finanzführung, Fundraising, M&A und Restrukturierung. Er hat 2005 einen der ersten deutschen Online-Schuhshops gegründet, ihn durch zwei Exits geführt und war anschließend CFO im E-Commerce eines börsennotierten Handelskonzerns. Seit 2018 führt er die nugrow GmbH in Bochum.

Über den Autor

Dieser Beitrag stammt von Sebastian Janus, Interim CFO und Finance Operating Partner. Er gründete 2005 einen der ersten deutschen Online-Schuhshops, führte ihn durch zwei Transaktionen und war anschließend CFO im E-Commerce eines börsennotierten Handelskonzerns. Seit 2018 führt er die nugrow GmbH in Bochum und übernimmt Finanzverantwortung auf Zeit – überwiegend bei Private-Equity- und Venture-Capital-finanzierten SaaS- und Tech-Unternehmen.

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